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vendredi 16 avril 2010

Des après-midis de rêve

Trois stars faisant du shopping. Photo chc

Les Allemands n’ayant cours que le matin, nous consacrions le reste de la journée à de nombreuses activités…

Après chaque excursion du matin, nous retournions auprès de nos correspondants qui avaient toujours un programme à nous proposer. Divisés en groupes, selon les préférences de nos partenaires, nous partions en ville, découvrir les plus prestigieux magasins de Francfort, à la recherche du fameux t-shirt « Ich liebe Frankfurt » ou du pull le plus exceptionnel. Toujours guidés par nos Allemands, nous avons appris à connaître cette ville de fond en comble.

Pendant que certains arpentaient la ville, d’autres étaient chez eux, avec leurs amis, à discuter des similitudes et des différences entre Allemands et Français. C’était une autre façon de passer le temps, pas forcément moins agréable. C’est toujours étonnant de savoir  à quel point une simple frontière peut changer tant de choses.

Chaque jour, nos correspondants nous proposaient de nouvelles activités. Ils se donnaient vraiment du mal pour nous faire plaisir. Un jour Melanie, ma correspondante à moi Camille, m’a emmenée à un anniversaire, et m’a donc permis de connaître de nouvelles personnes. Un autre jour Laura, ma correspondante à moi Céline, m’a emmenée voir un film au cinéma Cinestar  en allemand, ce qui ne m’a pas empêchée de l’apprécier! Il est vrai que rien de tel qu’un film pour s’imprégner de la langue !

Samedi était une après-midi commune au bowling. C’était une bonne expérience pour ceux qui n’y étaient jamais allés. C’était, dans tous les cas, loin d’être aussi facile qu’il paraissait. La boule était difficile à dompter ! Ces moments étaient certes divers mais ils ont eu un point commun, celui d’être magnifiques, de vrais après-midis de rêve!

chc / goc

Frankfurt, meine zweite Heimat


Frankfurt, seine Banken und seine Wolkenkratzer. Photo aya

Die meisten Schüler von der Gruppe kannten Deutschland gar nicht. Jetzt haben sie Frankfurt besichtigt. Wie ist also das Leben dort?

Frankfurt ist eine große Stadt, sie ist auch die reichste in Deutschland, weil es viele Banken gibt: es hat 240 ausländische Banken und hier ist die europäische Zentralbank. Es gibt 667000 Menschen in Frankfurt und es ist eine große Touristenstadt mit vielen Einkaufsmöglichkeiten. Der Fluss "der Main" fließt durch Frankfurt, deswegen heißt diese Stadt auch so. Die Stadt hat "schöne Stadtteile und einige Geschäftsviertel aber auch einige alte Stadtteile" laut unserer Stadtführerin. Es gibt eine Fontäne am Römerberg, im Stadtzentrum und jedes Jahr fließt Wein daraus. Aber das typische Getränk ist der Apfelwein.

Frankfurt ist die größte und schönste Stadt, die ich in Deutschland gesehen habe. Ich ging mit vielen Leuten in die Zeil Galerie .Wir gingen nach oben um uns Frankfurt anzugucken. Es war großartig. Alles hat mir gut gefallen, auch weil man viel zu Fuß machen kann. Kurz gesagt: ich mag Frankfurt und ich will noch mal hin!

aya

Eine Schule, die träumen lässt





Erste Besichtigung, erster Schock. Photo bum

Alles hat angefangen, als ich diese Schule gesehen habe: die Otto-Hahn-Schule. Und da hätte ich niemals gedacht, dass ich auf Deutschland so neidisch werden kann...

Das College Denis Diderot scheint sehr klein im Vergleich zu diesem riesigen Labyrinth der Otto-Hahn-Schule! Die Otto-Hahn-Schule hat nämlich zwei Gebäude, ein junges (riesengroß) und ein älteres (viel kleiner). Die Gebäude sind nicht durch eine Straße getrennt, die Turnanstalten sind an dem ganzen Gelände integriert, alles wirkt ziemlich groß und sehr sympathisch, denn es gibt Bäume überall.

Hier fängt der Unterricht sehr früh, um 7 Uhr 45, was übrigens nicht schlechter ist : die Unterrichtsstunden sind am Vormittag konzentriert und gestatten den deutschen Schülern, die Schule gegen 13 Uhr zu verlassen. Fast alle Schüler haben dort am Nachmittag frei, was für ein Glück !

Dazu kommt noch, dass die deutschen Schüler viel freier sind, als wir. Zum Beispiel dürfen sie in der Klasse essen und trinken. Es gibt nämlich keine Kantine in der Schule, aber die Schüler können ihr « Imbiss » mitbringen oder in der Kafeteria etwas kaufen. Die Pause zwischen zwei Unterrichtsstunden dauert 20 Minuten, währenddessen dürfen die Schüler das Schulgelände verlassen; es gibt auch keine "Permanence" und keinen Aufsichtpersonal. Und wenn ein Lehrer oder eine Lehrerin nicht da ist, können die Schüler tanzen und Musik hören… Stellt euch das vor! Glaubt ihr, dass die deutschen Schüler glücklicher sind, als wir?

bum

Ein großes Abendessen, um etwas besonders zu feiern


Ein guter Abend und ein voller Bauch. Photo bum

Ins Restaurant zu gehen war die Gelegenheit, Franzosen und Deutsche vollständig zu verbinden. Wie ist es gelaufen?

Am Dienstag den 16. März sind alle Schüler des deutsch-französischen Austausches zusammen gewesen (mit den Lehrerinnen auch), um ein großen Abendessen zu teilen und die Ankunft der Franzosen in Deutschland zu feiern. Und nicht zu vergessen: an diesem Tag hatte Camille Geburtstag. Deutsche und Franzosen haben also die Zeit genommen, um im Chor "Zum Geburtstag Viel Glück" zu singen (auf Französisch und auf Deutsch bitte!)

Das Essen war in einem traditionellen kleinen deutschen Restaurant von Niederursel (in einem nördlichen Stadtteil von Frankfurt gelegt). Das Restaurant "Zum Lahmen Esel" ist einer U-Bahn Station gegenüber gelegt und das macht einen Kontrast mit der modernen und städtischen Umwelt, die es umgibt. Dieses war nämlich in einem rustikalen Stil und wir haben die typische deutsche Gastronomie entdeckt: Kartoffelküchle mit frischem Räucherlachs und Kräuterschmand, großer bunter Salatteller mit frischen Champignons oder Kräuterquark und Brotcroutons…

Jeder hat viel gesprochen und viele Fotos gemacht, und an diesem Abend haben sich kleine Cliquen gebildet. Diese Cliquen haben sich übrigens während des ganzen Aufenthalts nicht mehr verlassen. Der Abend ist also sehr gut verlaufen und jeder war zufrieden mit diesem vollen Programm: gut gegessen, viel gelacht und reichlich geredet.

bum & lof

Wie haben wir Goethe kennen gelernt?


Eine Einladung zum Kennenlernen. Photo mmd

Meine Klasse und ich haben das Goethehaus in Frankfurt besichtigt. Jetzt kennen wir Goethe.

Ein Haus sagt alles über jemanden. Goethe war ein sehr großer Schrifsteller. Er lebte im 18. Jahrhundert (das Zeitalter der Aufklärung) wie Mozart und Diderot. Er ist in Frankfurt 1749 geboren. Heute ist sein Geburtshaus ein Museum. Er kommt von einer bürgerlichen Familie. Seine Schwester, Cornelia ist 1750 geboren: sie haben sich sehr gut miteinander verstanden.

Als sie groß waren, haben Goethe und Cornelia sehr viel auf Französisch geschrieben. Goethe ging nicht zur Schule, er hatte Hauslehrer. Er hatte sogar eine französische Lehrerin für seinen Französischunterricht. In dieser Epoche war es ein echtes Privileg. Eine Zeit lang wurde sein Haus von einem Franzosen besetzt, Goethe mochte den Mann sehr gern, der mit ihm ins Theater ging. Er hat viele Bücher über seine Liebe geschrieben. "Er war sehr oft verliebt", sagte Frau Massot.

Es gibt viele Raüme und ich kann nicht alles beschrieben. Das Haus ist groß und schön. Es war gut, die Geschichte von diesem berühmten Schriftsteller auf diese ungewöhnliche Weise zu entddecken. 

mmd

Die VIP aus Deuil-la-Barre

Bald hängt hier die Fahne von Deuil. Photo chc

Am Montag, den 15. März um 13 Uhr wurden wir, die Schüler aus Deuil-la-Barre, im Römer empfangen.

Deutsche und Franzosen haben sich im Kaisersaal versammelt: wir haben die Stellvertreterin des Burgermeisters gehört. Sie hat über die Otto-Hahn-Schule und über den Austausch gesprochen. Ihrer Meinung nach ist der Austausch eine gute Idee, weil "Eine Sprache zu lernen ist viel mehr als Wörter zu übersetzen". Zum Dank der Stellvertreterin des Burgermeisters haben Delphine und Flavien eine kleine Rede gehalten. Flavien hatte nicht seine Rede gelernt und er hat gelesen. " Er ist ein Fleigling" hat Delphine gesagt, die ihre Rede gut kannte.

Am Ende haben wir Bretzel gegessen und Cola getrunken. Aber die Deutschen und die Franzosen waren nicht zusammen. Vielleicht waren sie zu schüchtern! Danach ist Delphine zu ihrer Austauschpartnerin gegangen und hat angefangen, sich mit ihr zu unterhalten. War es ein Zeichen für ihre schöne Freundschaft?

chc / amp / goc

Un séjour à Francfort

Nous au Römer. Photo joc

Nous avons découvert une ville touristique très accueillante et une grande métropole.

Francfort, en allemand Frankfurt, est une ville de 667 300 habitants. C’est une belle ville touristique avec ses grandes places comme celle du Römer, qui est la plus ancienne, ou celle de la Hauptwache, très commerciale et d’une architecture plutôt moderne. Certains quartiers détruits durant la Seconde Guerre mondiale ont été reconstruits à l’identique comme la place du Römer où se trouve la mairie. La ville, qui se caractérise par un nombre important de gratte-ciel, est surnommée Mainhattan, le Main étant le fleuve qui la traverse.

Il y a beaucoup d’activités touristiques avec des musées, des monuments historiques et des centres commerciaux,. C’est à Francfort que se trouve le plus grand musée d’histoire naturelle d’Allemagne qui se nomme le Senckenberg Museum. Entre autres lieux, nous avons visité la maison de Goethe, l’église Saint-Barthélemy - que l’on appelle cathédrale alors que ce n’en est pas une -  la Main Tower, une des hautes tours de Francfort.

240 banques siègent à Francfort, dont la banque centrale européenne. L’aéroport international est le troisième d'Europe après Londres Heathrow et Paris-Charles de Gaulle. J’ai pu aussi remarquer que les Allemands utilisent davantage les transports en commun que les Français. Ils sont aussi très respectueux de leur environnement.

Un petit conseil, n’hésitez pas, allez-y  et restez-y quelques jours !

béo

Die Frankfurter Rundschau: die geschichtsträchtige Aktualität

Erklärungen vor der Besichtigung. Photo cot

Es war einmal die Frankfurter Rundschau...

Die französische Gruppe hat das Druckwerk der Frankfurter Rundschau besichtigt. Zuerst haben wir einen kurzen Film gesehen, der von der zweiten Weltkrieg und den Schäden über die deutsche Presse erzählte. Unserer Begleiter hieß Udo Low, "Die Frankfurter Rundschau war die erste Zeitung, die einen Gewerbeschein nach dem Krieg bekam", sagte er, damit wir uns vorstellen können, wie wichtig diese Zeitung ist.


Dann zeigte er uns ein Diashow. Wir lernten, dass die Schrift in den Zeitungen damals sehr klein war, weil das Papier so teuer war. Heute werden 180 000 Zeitungen von Montag bis Freitag gedruckt, 250 000 am Wochenende. Man braucht vier Farben, um eine Seite zu druchken: blau, gelb, schwarz und rot. Es wird auch viel Recyclingpapier benutzt. Dieses Werk ist das größte in Europa.



Danach haben wir einen Rundgang gemacht und die ganzen Maschinen gesehen. "Es ist so schnell!" sagte Céline. Am Ende haben wir Udo Low ein paar Fragen gestellt. Ich habe mich gefreut über diese Besichtigung, weil ich bisher die Pressewelt nicht kannte.

cot

Ein Wochenende wie kein anderes

Kurze Pause vor dem Schwimmbad. Photo cot

Bowling und Schwimmbad. Die Schüler haben viel unternommen.


Am Samstagvormittag haben alle lange ausgeschlafen. Und dann sind wir am Nachmittag in die Bowlinghalle gegangen. Wir waren zehn: Céline, Laura, Janina, Cedric, Selman, Marko, Mehdi, Angelo, Sarah und ich Thomas. Ich habe mit 194 Punkten gewonnen.Sarah wusste nicht, wie man spielen soll, und sie hat nur 34 Punkte gemacht!


Am Sonntagvormittag haben wir schon wieder ausgeschlafen. Wir hatten dann einen Termin mit mehreren Austauschschülern, aber ohne Selmaan und Mehdi, weil sie mit Selmans Familie blieben. Gegen 15 Uhr gingen wir also ins Panorama-Schwimmbad, das neben der Eissporthalle in Frankfurt liegt. Wir waren 26 Schüler dort! "Das war sehr lustig heute!" sagte Janina.


Meine Wochenende in Frankreich sind nicht so voll: ich habe Religion, Hausaufgaben und Rudern, und das jede Woche. Dieses Wochenende in Frankfurt wird in unseren Herzen für immer bleiben.


cot

Les secrets de la maison de Goethe

Ode au Ginko Biloba. Source Internet

La maison de Goethe était au début une auberge. Goethe y a grandi jusqu’à 26 ans et y a écrit une de ses plus grandes œuvres.

La maison de Goethe date du XVIIe siècle. Il y a habité avec sa sœur Cornelia, ses parents et quatre domestiques. Il y a écrit la plupart de ses œuvres de sa jeunesse dont «Les souffrances du jeune Werther» une œuvre qui le rend immédiatement célèbre. La maison appartenait à sa grand-mère qui l’avait achetée. La maison avait auparavant servi d’auberge, c’est pourquoi on voit à l’entrée une grande trappe qui permet d’accéder à une cave que l’on utilisait pour stocker les bouteilles de vin et les victuailles. Mais l’auberge devient un logement à part entière pour la famille de Goethe et ses domestiques.

La salle à manger est l’endroit où se réunissait la famille pour les repas quotidiens, ses murs sont peints d’une couleur appelé bleu mourant. Une autre salle à manger était uniquement réservée aux réceptions. Le salon, lui, était appelé «salon chinois».

La chambre des parents, très chaleureuse, était davantage au goût de la mère de Goethe. Un service à thé est placé sur une petite table où elle aimait placer des bouquets de fleurs. La chambre de Goethe a une atmosphère beaucoup plus sobre, les murs sont verts et la pièce est assez vide. Sur le palier de l’étage se trouve une presse à linge très imposante, dont l’utilisation était très rare, deux à trois fois par an.

Sur l’autre palier trônent deux énormes armoires typiques de Francfort. Elles étaient offertes lors des mariages lorsque la situation financière de la famille le permettait. La famille de Goethe possédait aussi une horloge qui indique les signes astrologiques, la date, l’heure et même la météo. Dans la chambre de Cornelia, se trouve un portrait d’elle, mais la pièce est aussi sobre que celle de son frère. Il y a aussi une bibliothèque remplie de livres, de parchemins, de dictionnaires et de livres de sciences. La famille était cultivée et s’intéressait aux arts, à la littérature et aux sciences.

Goethe est tombé amoureux de nombreuses fois dans sa vie, et quelques-unes de ses rencontres se sont passées sous un arbre appelé Ginkgo Biloba, il a écrit un poème célèbre sur cet arbre qui  est aujourd’hui devenu un symbole de l’écrivain.

orm

Préparez vos papilles au Zum Lahmen Esel

Deux gourmandes allemandes. Photo chc

Après un matinée de cours très chargée pour les Allemands comme pour les Français, nous sommes tous partis dans un charmant restaurant aux briques rouges nommé Zum Lahmen Esel qui veut dire l’âne boiteux. 

Ce nom vient d’une histoire où un âne boiteux aurait été ramené au restaurant (qui était auparavant une écurie) et il y a vécu heureux jusqu'à sa mort. Le nom est depuis resté associé à ce lieu. Aujourd’hui c’est devenu un restaurant qui se trouve au nord de Francfort.

Vers 18h30, nous étions réunis dans une petite salle réservée au groupe où il y avait trois grandes tables. Chacun a trouvé sa place à côté de son correspondant mais cela n’a pas empêché les nombreux va-et-vient. Le rire était au rendez-vous et personne ne semblait avoir de difficulté pour entamer une discussion. La table de droite se distinguait par les nombreux flashes qui s’y allumaient. Nous avons probablement tous eu droit à une photo. C’était aussi la table des professeurs. La table de gauche était celle où il y avait le moins de personnes mais le plus de mouvement. Laurana avait du mal à tenir en place ! A la table du fond on pouvait  voir le groupe des garçons avec Marko, Thomas, Cedric, Angelo, Flavien, Jan…On a même assisté à un concours de lancer de bouts de papier.

Puis est venu le moment de choisir son repas. L’arrivée des serveuses a été précédée par celle d’Amélie Petit et de sa correspondante Ines. « Vous voila enfin ! »s’est écriée Delphine. Chacun a fini par faire son choix ce qui n’a pas été facile puisque le menu était en allemand. Avant l’arrivée des plats, Madame Hertz a expliqué que c’était mon anniversaire et tous ont chanté pour moi, c’était à la fois gênant et émouvant. Ce soir restera gravé à jamais dans ma mémoire. 

Les plats sont vite arrivés, le plus commandé était celui des saucisses de Francfort accompagnées de frites. Le reste était très varié et aussi très coloré et tous ces plats ne manquaient pas de saveur ! Nous avons été pratiquement tous très satisfaits de notre choix. A la fin du repas, nous nous sommes dits au revoir et sommes partis rejoindre nos familles le ventre rassasié et le sourire aux lèvres. 

chc / goc

Viel Spaß im Zoo und im Bowling





Wer spielt mit? Photo frf

Am Donnerstag, den 18. März 2010 sind wir in den Zoo gegangen, um Zootiere zu sehen. Danach sind wir zum bowling gegangen. Ein unterhaltsames Programm.

Tiere so weit das Auge reicht! Wir haben Bären, Löwen, Affen und viel mehr gesehen. In der Mittagspause waren wir frei. Wir haben um 11 Uhr 30 gegessen. Ich bin ein Tierfreund und es hat mir sehr gefallen.

Dann sind wir Bowling spielen gegangen. Ich habe die Bowlingkugel von 15 Kg genommen. Ich habe vier Strikes gemacht und in der ersten Partie habe ich 150 Punkte bekommen. Ich habe diese Partie gewonnen. Aber ich habe nur 100 Punkte in der zweiten Partie (ein einziges Strike) bekommen. Ich war viel besser am Anfang. Ich habe nicht das Beste bis zum Ende aufgespart.

Der Nachmittag war sehr gut, denn es gab eine gute Stimmung zwischen den deutschen und französischen Schülern. Orianne hat mit 275 Punkte insgesamt gewonnen. Wir gratulierten ihr.

frf

Les imprévus du séjour

La pièce manquante. Photo X

Voici quelques aventures et mésaventures des Français en Allemagne qui se sont toujours bien terminées.

Déjeuner surprise

Le 15 mars, à NiederEschbach, lorsque est venue l'heure de rentrer déjeuner avec les correspondants, le correspondant de Sofiane l'a malheureusement oublié. Sofiane a commencé à questionner certains des amis de son correspondant pour savoir où celui-ci était passé. L'un de ses amis lui a répondu que Puyan était déjà rentré chez lui. Alors Sofiane a décidé d’essayer de le joindre avec l’aide de Mme Giraudon. Mais plusieurs tentatives d'appels sur le portable de Puyan sont restées sans succès. En attendant le retour de Puyan, Mme Massot et Mme Giraudon ont alors décidé d'aller partager un kebab avec Sofiane...

Une mystérieuse disparition

Le dimanche 21 Mars, dans l'après midi, un groupe franco-allemand a organisé une sortie à la piscine. Après un après-midi merveilleux est venue l'heure de se changer. J'ai alors découvert que mes bottes avaient mystérieusement disparu. J'ai commencé à m'inquiéter, en me demandant comment j'allai faire pour rentrer. Je m'imaginais déjà rentrer pieds nus ! J'ai  raconté mon problème à Janina ma correspondante. Janina, qui avait aperçu une femme de ménage, est allée lui demander si elle n'avait pas vu une paire de bottes fourrées. La dame lui a montré un local qui contenait toutes les affaires perdues. Et, dans cette pièce, on a retrouvé mes bottes !

asa / dek

Was ist der Unterschied zwischen Deutschland und Frankreich?


Die Unterschiede fallen schon auf. Photo vaf




Zwei Tage verbrachten die französischen Schüler in verschiedenen Klassen in der Otto-Hahn-Schule! Und da waren sie erstaunt...


In Deutschland ist das Schulsystem ganz anders als in Frankreich. In Frankreich haben wir vier Schulen: der Kindergarten für Kinder von 3 bis 5 Jahren, die Grundschule von 6 bis 10, das "College" von 11 bis 15 und das Gymnasium, wenn man 16 bis 18 ist. In Deutschland gibt es den Kindergarten für Kinder von 3 bis 6 Jahren, die Grundschule von 6 bis 10, und danach können sie entscheiden, sie haben die Wahl zwischen 4 Schulen: die Realschule, die Haupstschule, die Gesamtschule oder das Gymnasium. Sie können die Schule mit 15, 16 oder 19 Jahren beenden.
Unterschiedliche Stimmungen im Unterricht.
Die Schüler machen, was sie wollen. In jedem Kurs dürfen sie ihren Platz wählen und beim nächsten ändern. Die Schüler verhalten sich anders je nach dem Unterrichtsfach. Physik und Mathematik sind überhaupt nichts! Die Schüler machen was sie wollen, sie hören nicht, weil der lehrer sich nicht durchsetzt. Es gibt sechs Mädchen, die arbeiten. Auf der einen Seite sind die Jungs und auf der anderen die Mädchen. Es wurde geredet, gegessen und Musik gehört. Sie plaudern viel in jedem Klassenzimmer. Chemie läuft super! Alle sind ruhig, die Schüler haben Respekt vor dem Lehrer, denn er setzt sich durch.Er kann es nicht leiden, wenn es unruhig ist. Aber das beste ist Französisch: Jeder versucht, sich so gut es geht zu beteiligen und alle versuchen es zu verstehen. Die Lehrerin erklärt, wenn die Schüler etwas nicht verstanden haben.
Die Pause, viel besser als Unterricht!
In Deutschland gibt es viele Pausen. Alle zwei Stunden haben sie eine 20 Minuten-Pause. Und nach jeder Stunde gibt es eine kleine Erholung von 5 Minuten. In fast jeder Pause essen sie. Einige Lehrer lassen sie drinnen essen und andere nicht.
Wer gewinnt?
Deutschland hat nicht die gleiche Schule wie Frankreich. In Frankreich sind die Lehrer streng und autoritär. Auch die Schule werden die französischen Schüler vermissen!
asa

Ein schönes Strike


Strike? Photo sam

Nach dem Zoobesuch von Frankfurt sind wir in die Otto-Hahn-Schule gegangen, um unsere Briefpartner zu treffen. Was hatten sie vor?

Sie wollten bowlen. Wir haben zuerst die U-Bahn genommen, und dann den Bus bis zur Bowlinghalle. Als wir ankamen, haben wir sehr lustige Schuhe angezogen und vier gemischte Gruppen gemacht. 

Wenn jemand spielte, haben wir ihn fotografiert. Deutsche und Franzosen klatschen bei jedem Strike und wir haben Süßigkeiten gegessen. Die Deutschen haben sehr gut gespielt und wir haben viel Spaß gehabt. Das war einer des besten Moment der Woche. 

maa / amp / sam

Auf den Spuren von Mowgli






Im Affenhaus. Photo joc


Am Donnerstag, den 18. März sind wir in Frankfurter Zoo gegangen. Es war an einem schönen sonnigen Tag und es war sehr lustig.


Als wir im Zoo angekommen sind, haben wir einen Tiger gesehen, aber er war müde. Dann sind wir ins Reptilienhaus gegangen: es gab Mäusen, Schlagen und anderen Tiere. Danach haben wir auf einem Spielplatz gespielt und unsere Picknick gegessen.

Nach dem Essen haben Krokodile, Giraffen, Lamas, Löwen, Nashörner, Affen und Zebras gesehen. Jeder hat viel Spaß gehabt, alle Tiere waren schön und manchmal lustig. Ich habe neue Tiersorten entdeckt. Ich möchte gern zurück in diesen Zoo.

azs

Un lundi chargé d’émotions

Au-dessus de Francfort. Photo bum

Ce dernier lundi bien rempli avait comme un léger parfum de tristesse... Quatre heures en cours, un saut à la Main Tower, un peu de sport à la patinoire, une fin d’après-midi shopping, sans oublier beaucoup de rires et quelques larmes, voilà comment s’est achevé notre très sympathique séjour en Allemagne. 


Un programme bien chargé donc, pour cette avant-dernière journée qui a débuté par une matinée de cours à la Otto-Hahn-Schule, où nous avons encore une fois été répartis par petits groupes dans plusieurs classes différentes. Le reste de la journée s’est ensuite déroulé avec les correspondants, avec qui nous nous sommes rendus à Francfort pour monter au sommet de la Main Tower. Là, un véritable contrôle d’aéroport nous attendait, avec vérification des sacs au scanner et passage dans un portail de sécurité afin d’accéder aux ascenseurs. Au 54e étage, à 240 mètres de haut, voilà où nous nous sommes retrouvés pour admirer un magnifique panorama de la ville. Un peu vertigineux pour certains tout de même !


Après la Main Tower, direction la patinoire. Là, nous avons chaussé nos patins et sommes allés sur une petite patinoire extérieure, exclusivement utilisée par les 45 Français et Allemands de notre groupe. Des chaînes géantes, des courses, des chutes et des rires en folies… Bref, une après-midi absolument géniale et l’un des meilleurs moments du séjour !


Après ce formidable moment, le groupe a repris le métro, puis s’est progressivement séparé. Une séparation qui ne s’est pas faite sans émotion d’ailleurs, puisque quelques-uns se sont mis à pleurer en appréhendant le départ du lendemain. Mais chacun ayant été câliné et consolé, la journée s’est finalement terminée par une dernière séance shopping !

bum 

Des amis en ribambelle

Brochette de voyageurs. Photo joc


Pendant le voyage interminable en train, nous nous posions des questions sur l’accueil de la famille et l’entente avec nos correspondants. Nous étions tellement impatients de découvrir ce pays !

Arrivés à la gare centrale, nous avons été pris de panique. Qui oserait sortir le premier? Sur le quai, nous avons vu tous les correspondants qui couraient vers nous. Deux clans se sont formés, les Français et les Allemands face à face jusqu’à ce qu’une Allemande très vive sorte une petite affiche «Camille». Cela nous a fait rire et a marqué le signal du départ. Les correspondants se sont rapprochés un à un. Parmi les Français, peu reconnaissaient le sien mais moi si ! Pourtant je restais plantée là comme une cruche, à me cacher derrière Marie, et en espérant qu’elle serait ma voisine…

Damian le correspondant de Marie et Florian le mien se sont rapprochés de nous et Damian a eu la présence d’esprit de faire la bise à Marie. J’en attendais autant de Florian et je m’avançais pour lui faire la bise quand il m’a serrée dans ses bras ! Poussée par cette accolade certes un peu brutale mais très amicale, j’ai été emportée dans mon élan fraternel vers Florian, je me suis précipitée… et j’ai embrassé le col de son manteau ! Puis chacun de nous est reparti vers son nouveau foyer, accompagné d’inconnus fort sympathiques.

Une fois arrivé chez Florian j’ai pu saluer son père Hans car je ne connaissais jusqu’à présent que Florian et sa mère. Hans et sa femme étaient très agréables avec moi, et ils ont tenté de nombreuses communications en allemand, en anglais et même parfois en français. Ensuite j’ai regardé « Pirates des Caraïbes » en allemand bien sûr.

Le lendemain le réveil a sonné à 6h30. Je me suis préparée et j’ai rencontré Johannes, le petit frère de Florian, âgé de 10 ans. Cette fois, c’est moi lui ai fait la bise. Le pauvre était pétrifié. Je suis allée prendre mon petit-déjeuner et j’ai eu de la chance : pas de charcuterie au petit-déjeuner, seulement des céréales ! Je n’étais pas trop dépaysée côté nourriture ! Au moment de partir, sa mère nous a donné des boîtes contenant des sandwichs et des fruits pour la pause de 10 heures. Nous sommes partis en bus à l’école à 7h15. À l’école, j’avais hâte de revoir les Français pour que l’on se raconte nos premières aventures. Les Allemands sont allés en cours et nous avons fait la visite de la Otto-Hann-Schule qui est vraiment immense.

 À 9h30 nous sommes partis à Francfort. Nous avons fait visiter cette ville particulièrement accueillante en compagnie d’une dame tout à fait charmante. Puis à 13h nous sommes allés à la Mairie de Francfort où nous étions attendus par l’adjointe au maire. Nos correspondants nous y ont rejoints. La dame a fait un discours et Delphine et Flavien ont prononcé un petit discours de remerciement en allemand très réussi. On les a bien applaudis. Ensuite nous avons été  invités avec nos correspondants à un buffet organisé par la mairie. C’est là que quelques Allemands nous ont proposé d’aller faire du shopping. Des petits groupes franco-allemands se sont formés et sont partis en ville. Nous sommes montés au sommet d’un centre commercial où on pouvait voir presque tout Francfort. Je me suis rapprochée de quelques correspondants durant l’après-midi. Nous sommes allés ensuite manger au Macdonald’s à 16h30 et nous sommes rentrés en métro à 17h30 pour dîner à 18h30. Drôle de rythme !

Le lendemain, nous avons pu assister aux cours jusqu’à 13h30, ce qui a été très instructif. Nous avons retrouvé le groupe franco-allemand pendant les récréations. Après les cours, nous sommes retournés à Francfort dans des centres commerciaux et à Macdonald’s à 16 heures. Nous sommes rentrés nous préparer à la soirée au restaurant pour le dîner franco-allemand. Je me demandais comment cette soirée allait se dérouler et si je réussirais à communiquer. Les professeurs nous ont demandé de nous mélanger et plusieurs Allemands voulaient se mettre près de moi. Un professeur allemand a fait un discours. Ensuite nous devions commander les plats, je ne comprenais strictement rien à la carte mais plusieurs Allemands m’ont aidée et m’ont finalement conseillé de prendre comme eux. J’ai parlé et ris toute la soirée, j’en ai presque oublié de manger ! Mais cette sensation de liberté que j’éprouvais en leur compagnie était exceptionnelle… Cette soirée a été la meilleure du séjour!

Tout cela pour vous expliquer que si j’avais pu, je serais bien restée à Francfort !

beo

En plein dans le mille


Félia en plein jeu. Photo boa

Nous passons l’après-midi du jeudi au bowling entre correspondants français et allemands.

A l’accueil, nous donnons notre pointure puis nous enfilons les magnifiques chaussures vertes et rouges que l’on peut trouver au cirque. Parfait, nous avons l’air de champions ! Nous découvrons alors le bowling qui comprend une dizaine de pistes et des distributeurs de petits bonbons. Les boules sont de couleurs et de poids différents, elles pèsent de jusqu’à quinze kilos. 

Premier tir. La partie commence. Je joue au bowling pour la seconde fois et le résultat n’est pas au-delà de mes espérances. Mais grâce à Leïla et sa danse porte-bonheur, la chance me vient et je gagne quelques strikes. Après la première partie, nous mangeons des petits bonbons en comparant nos résultats. Puis le jeu recommence. Les Français se rapprochent des Allemands, tout le monde discute. Des plaisanteries et blagues fusent. Mais les parties sont bientôt finies et il est temps de partir. Il faut rendre nos chaussures et payer nos parties. Mais que se passe-t-il ? Quelqu’un a payé deux fois, nous refaisons les comptes, mais chacun insiste sur le fait d’avoir payé une seule fois. Cette énigme ne sera pas résolue. 

Nous partons vers l’arrêt de bus, quand soudain l’homme qui était à la caisse du bowling nous dit qu’il a trouvé un porte-monnaie. Il demande à chacun la couleur du sien pour vérifier qui l’a oublié. Bien sûr, c’est Camille ! Après toutes ces péripéties, nous rentrons en métro chez nos correspondants, épuisés par cette merveilleuse journée passée tous ensemble.

boa

mardi 23 mars 2010